Unser Antrieb – unsere Motivation

Symptome richtig deuten
Viele Patienten trauen sich heute nicht mehr zum Arzt. Dies hat erfahrungsgemäß verschiedene Ursachen. Manche befürchten durch eine Krankschreibung für eine Weile arbeitsunfähig zu sein, andere wissen gar nicht, dass es höchste Zeit ist, zum Arzt zu gehen. Zugegebenermaßen kann heutzutage nicht mehr jeder zu jeder Zeit fehlen. Arbeitskräfte werden eingespart, wodurch die Arbeitenden ohne Stellvertreter oder Ersatz bleiben. Doch muß der Mensch die inneren und äusseren Signale seines Körpers beachten und sie verstehen lernen. Sie müssen bedenken, dass Krankschreibungen dann verordnet werden, wenn Sie tatsächlich körperlich arbeitsunfähig sind, auch wenn Sie sich ansonsten vielleicht fit fühlen. Jeder wird auch schon einmal im Bekanntenkreis oder bei sich selbst erfahren haben, dass manch ein Arztbesuch von höchster Dringlichkeit war, auch wenn einem das gar nicht so bewusst war. Ein schmerzender Ellenbogen, der, wenn nicht bald behandelt operiert werden muß, ein schmerzendes Knie, plötzliche Veränderungen des Körpers, von denen man vielleicht meint, sie gingen wohl auch schnell wieder fort.
Ich kann Ihnen nur ins Gewissen reden, dass man davon nicht ausgehen kann!
Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers, gehen Sie zum Arzt, dann kann Ihnen geholfen werden, sei es durch eine schmerzbeseitigende Akupunktur, durch kalklösende Stoßwellen oder andere Therapieformen.

Was ist Schmerz?
Schmerz ist eine sehr unangenehme, zugleich aber besonders wichtige Wahrnehmung. Ob stechend, schneidend, klopfend, bohrend oder brennend – er warnt unseren Körper vor größeren äußeren oder inneren Schäden, die womöglich gerade entstehen.
Anhaltende Schmerzen können den Menschen quälen, ja sogar krank machen. Sie ziehen auf Dauer nicht nur die Funktion der Sinnes- und Körperorgane in Mitleidenschaft, sondern auch die seelische Verfassung der Betroffenen.
Schmerzen können unterschiedlich stark sein. Ihre Intensität lässt sich anhand einer sogenannten Schmerzskala beurteilen.
Es gibt zwei Gruppen von Schmerzen – akute und chronische Schmerzen.
Akute Schmerzen erfüllen eine lebenswichtige Funktion. Sie zeigen an, dass ein starker Reiz den Körper schädigt oder geschädigt hat, und alarmieren ihn, den schmerzauslösenden Einfluss zu vermeiden oder (etwa durch eine ärztliche Behandlung) abzustellen. Typische Beispiele für solch intensive Schmerzen sind die Schmerzen bei akuten Entzündungen sowie der Wundschmerz bei Verletzungen oder nach Operationen.
Chronische Schmerzen sind meist weniger heftig, halten dafür aber beständig an oder kehren immer wieder. Mitunter entwickeln sie sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild, das individuell behandelt werden muss. Sonst können die anhaltenden Beschwerden zu Verhaltensänderungen bis hin zu Depressionen führen. Unter chronischen Schmerzen leiden vor allem Patienten mit orthopädischen Krankheiten und besonders häufig Tumorpatienten.

Behandlungsmethoden
Ihre Schmerzen zu lindern ist ein wesentliches Anliegen aller Ärzte und Helferinnen in unserer Praxis. Zu diesem Zweck bieten wir Ihnen verschiedene Methoden und Verfahren an. Einen umfassenden Überblick erhalten Sie unter der Rubrik Leistungen.